Die größte Teichlandschaft Deutschlands und überall Erinnerungen an das einstige Mantua der Niederlausitz: In Peitz kann man auf Spirensuche gehen, denn bis zum 18 Jahrhundert stand hier die dritte märkische Festung neben Spandau und Küstrin. Und wer Fisch mag, kann am Teich den berühmten Peitzer Karpfen kosten.
Unsere Tour beginnt am Bahnhof Peitz Ost. Wir folgen der Bahnhofstrasse und gelangen zwischen den Fischteichen hindurch zum ehemaligen Eisenhüttenwerk. Für eine kleine Pause zwischendurch gibt es dort eine Gastsstätte. Unere Weg durch die Altstadt von Peitz führt uns zur Unter- und Oberfestung. Zurück zum Bahnhof verläuft unser Weg nördlich der Fischteiche entlang.
Es gibt unterwegs die Möglichkeit bei den Teichen zu picknicken, es sollte also jeder etwas zum gemeinsamen Picknick mitbringen.
Außerdem gibt es an diesem Samstag noch den Peitzer Musikmarkt. Bands und Gruppen verschiedener Musikstile gestalten zur Sommersonnenwende am Angelteich ein musikalisches Erlebnis der besonderen Art.
Unsere Wegstrecke die wir zurücklegen beträgt ca. 11 Km.